22.09.2026

Stefan Rouenoff besucht die Lebenshilfe

Der Bundestagsabgeordnete Stefan Rouenhoff (CDU) hat das inklusive Wohnquartier Wagnerstraße der Lebenshilfe im Kreis Kleve besucht. Bei einem Rundgang tauschte er sich mit Bewohnerinnen und Bewohnern und Mitarbeitenden aus.

In den Wohngemeinschaften zählt das Miteinander: Stefan Rouenhoff nahm sich Zeit für ausführliche Gespräche.
© Lukas Bachmann
In den Wohngemeinschaften zählt das Miteinander: Stefan Rouenhoff nahm sich Zeit für ausführliche Gespräche.

Stefan Rouenhoff hat das Wohn-Projekt Wagnerstraße besucht.
Das Wohn-Projekt gehört zur Lebenshilfe im Kreis Kleve.
Es liegt in der Klever Oberstadt.

Was ist das Wohn-Projekt Wagnerstraße?

  • Dort gibt es 34 Wohnungen.
  • Menschen mit und ohne Behinderung wohnen dort zusammen.
  • Das nennt man Inklusion. Inklusion bedeutet: Alle Menschen leben gemeinsam. Niemand wird ausgeschlossen.
  • Manche Menschen brauchen Unterstützung im Alltag. Andere Menschen brauchen keine Unterstützung.
  • Es gibt Wohn-Gemeinschaften.
  • Es gibt geförderte Wohnungen.
  • Es gibt auch freie Wohnungen ohne Förderung.

Stefan Rouenhoff hat mit den Bewohnerinnen und Bewohnern gesprochen.
Er hat auch mit den Mitarbeitenden gesprochen.

Stefan Rouenhoff sagt:
„Ich finde es toll, wie selbstverständlich hier Menschen mit und ohne Behinderung zusammenleben. Die Lebenshilfe im Kreis Kleve macht das möglich. Die Mitarbeitenden und die ehrenamtlichen Helfer leisten hier eine großartige Arbeit."

Ehrenamtliche Helfer sind Menschen, die freiwillig mitarbeiten.
Sie bekommen dafür kein Geld

Stefan Rouenhoff nutzte den Besuch für einen intensiven Austausch mit dem Vorstand der Lebenshilfe im Kreis Kleve: Jörg Kador (l.) und Stephan R. Brockschmidt (r.).
© Lukas Bachmann
Stefan Rouenhoff nutzte den Besuch für einen intensiven Austausch mit dem Vorstand der Lebenshilfe im Kreis Kleve: Jörg Kador (l.) und Stephan R. Brockschmidt (r.).

Gespräch mit dem Vorstand

Nach dem Rundgang hat Stefan Rouenhoff mit dem Vorstand der Lebenshilfe gesprochen.
Der Vorstand leitet die Lebenshilfe.

Sie haben über zwei Themen gesprochen:

  • Die Eingliederungs-Hilfe soll neu geregelt werden. Eingliederungs-Hilfe ist Geld und Unterstützung für Menschen mit Behinderung.
  • Die Kitas sollen weiter gut finanziert werden. Kita ist die Kurz-Form für Kinder-Tages-Stätte. Dort werden kleine Kinder betreut.

Alle waren sich einig:

  • Die Arbeit vor Ort ist wichtig.
  • Es soll weniger Bürokratie geben. Bürokratie bedeutet: viele Regeln und viel Papier-Kram.
  • Projekte und Mitarbeitende sollen sicher finanziert werden. Das ist wichtig, auch wenn das Geld knapper wird.

Jörg Kador und Stephan R. Brockschmidt leiten die Lebenshilfe.
Sie sagen:
„Politiker entscheiden in Berlin und Düsseldorf. Aber die Entscheidungen wirken hier bei uns: in der Wohn-Gemeinschaft und in der Kita. Deshalb wollen wir mitreden. Besuche wie heute sind dafür wichtig. Wir danken Herrn Rouenhoff für seinen Besuch."

Über die Lebenshilfe im Kreis Kleve

Die Lebenshilfe im Kreis Kleve gibt es seit dem Jahr 2025.
Sie ist entstanden aus zwei Lebenshilfen: der Lebenshilfe Gelderland und der Lebenshilfe Kleverland.
Diese zwei Lebenshilfen haben sich zusammengeschlossen.

Heute arbeiten dort über 1.000 Mitarbeitende und ehrenamtliche Helfer.
Sie unterstützen rund 2.500 Menschen.
Das findet an mehr als 40 Orten statt.

Die Lebenshilfe bietet zum Beispiel:

  • Kinder-Tages-Stätten und Früh-Förderung für kleine Kinder
  • Besondere Wohn-Formen und betreutes Wohnen
  • Pflege
  • Inklusive Bildung
  • Freizeit-Angebote
  • Arbeit

Spendenkonto: Lebenshilfe im Kreis Kleve e.V., IBAN: DE96 3206 1384 0103 6310 17, BIC: GENODED1GDL

Jetzt spenden